Naturheilpraxis Lutz Meinl
Heilpraktiker







































Augendiagnose

Die Nutzung von Hinweisen aus dem Auge ist schon aus der Chinesischen Medizin wie auch von Hippokrates bekannt.

Die Augendiagnose ist durch Erfahrung und systematische Forschung zu einem äußerst wertvollen und oft unverzichtbaren Hinweisdiagnosticum für den Heilpraktiker geworden.

In der Iris (Regenbogenhaut) sieht der Augendiagnostiker eine Widerspiegelung des Körpers mit all seinen Organen und Systemen, die sich in einer strengen, logischen und systematischen Ordnung darstellen. Die Deutung der für die Augendiagnose wichtigen Zeichen, Strukturen, Pigmentationen sowie eine topographische Zuordnung in der Regenbogenhaut gehen auf den Arzt Dr. Ignatz von Peczely (1851-1911) zurück.

Als eine Methode der sinnlichen Wahrnehmung ist sie nur schwer naturwissenschaftlich objektivierbar. Sie soll aber auch keine objektiven Befunde liefern oder ersetzen. Durch sie erkennt der Therapeut grundlegende Reaktionsweisen, die ihm die Möglichkeit geben, auch schon im Vorfeld von Erkrankungen die möglichen Ursachen und den tendenziellen Verlauf des immer individuellen Krankseins zu erkennen, um sich dann mit einer grundlegenden Diagnostik dem eigentlichen Grundleiden einer Erkrankung therapeutisch zu nähern.


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